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Wärmepumpen – eine moderne Lösung zum Heizen und Kühlen

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Arten einer Wärmepumpe

Wärmepumpe – effizient geplant für Ihr Gebäude

Planen Sie eine neue Heizung oder möchten Ihre bestehende Heizungsanlage modernisieren?
Eine Wärmepumpe kann – passend ausgelegt und je nach Gebäude – regenerative Energiequellen wie Luft, Erde oder Wasser nutzen und so Energiekosten sowie den CO₂-Ausstoß im Betrieb gegenüber vielen fossilen Heizsystemen reduzieren helfen. Wärmepumpen kommen ohne Öl oder Gas am Aufstellort aus und können – je nach Strommix und Auslegung – dazu beitragen, den Einsatz fossiler Energieträger beim Heizen zu verringern.

Rechtliche Rahmenbedingungen und staatliche Förderung:

Je nach aktueller Förderlage und Voraussetzungen können Wärmepumpen im Rahmen der geltenden Regelungen und Programme finanziell gefördert werden. Je nach Voraussetzungen und aktueller Programmlage kann die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) Zuschüsse und Fördermöglichkeiten für den Einbau von Wärmepumpen vorsehen.

Unsere Leistungen für Sie:

  • Individuelle Beratung zur passenden Wärmepumpe für Ihr Zuhause
  • Förderberatung: Wir unterstützen Sie bei Unterlagen und Antragstellung für BEG-Fördermittel (vorbehaltlich der Bewilligung durch die Förderstelle).
  • Fachgerechte Installation und langfristiger Wartungsservice

Sichern Sie sich jetzt die Vorteile einer modernen Wärmepumpe und prüfen Sie mit uns, welche staatlichen Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben infrage kommen.
Paul Arens – Ihr Partner für effiziente Heiztechnik mit Zukunft.

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Die verschiedenen Wärmepumpen im Überblick

Moderne Wärmepumpen nutzen unterschiedliche Energiequellen wie Luft, Erdreich, Wasser oder Abluft zur Wärmegewinnung. Je nach den örtlichen Gegebenheiten und dem individuellen Wärmebedarf eignet sich ein spezifisches Wärmepumpen-System am besten. Hier die wichtigsten Systeme im Detail:

⸻ Platzsparend & praktisch

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Wärme aus der Umgebungsluft und kann – je nach Gebäude und Ausführung – platzsparend sein und vergleichsweise geringe Investitionskosten ermöglichen. Ein Ventilator saugt Luft an, die in einem Luft-Wärmetauscher ein Kältemittel erhitzt, verdampft und anschließend verdichtet wird. Die dabei gewonnene Wärme wird zum Heizen und für die Warmwasserbereitung genutzt.


Vorteile:

  • Für viele Gebäudearten geeignet – auch für zahlreiche Bestandsgebäude nach Prüfung der Voraussetzungen
  • Oft geringerer Installationsaufwand und je nach System vergleichsweise niedrigere Anschaffungskosten
  • Ideal für Ein- und Mehrfamilienhäuser
     

⸻ Mit Erdwärme

Sole-Wasser-Wärmepumpe

Die Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzt die konstante Erdwärme aus dem Boden. Je nach Auslegung und Betriebsbedingungen kann eine Sole-Wasser-Wärmepumpe einen großen Teil der Heizwärme aus dem Erdreich gewinnen und dafür vergleichsweise wenig Antriebsstrom benötigen. Zudem kann sie im Sommer zur Kühlung der Wohnräume verwendet werden.


Vorteile:

  • Effizienter Betrieb bei geeigneten Bedingungen
  • Ganzjährige Nutzung: im Winter Heizen, im Sommer Kühlen
  • Konstante Wärmequelle unabhängig von der Außentemperatur

⸻ Bedarfsgerechte Technologie

Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Grundwasser bietet das ganze Jahr über eine konstante Temperatur von über 10 °C und ist daher eine ideale Energiequelle. Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe entzieht dem Grundwasser die Wärme und nutzt sie für die Heizung und Warmwasserbereitung. Die Installation erfordert jedoch eine behördliche Genehmigung aufgrund des Wasserschutzes.


Vorteile:

  • Sehr hoher Wirkungsgrad durch konstante Grundwassertemperatur möglich
  • Effizienter Betrieb bei geeigneten Bedingungen
  • Ideal für Regionen mit gut verfügbarem Grundwasser

⸻ Heizen mit Umgebungsluft

Luft-Luft-Wärmepumpe (Abluft-Wärmepumpe)

Die Luft-Luft-Wärmepumpe nutzt die thermische Energie der Raumluft, die von Heizkörpern, Geräten oder Körperwärme abgegeben wird. In Kombination mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung und Wärmerückgewinnung kann die Abluft effizient wiederverwendet werden.
Hinweis: Für den alleinigen Einsatz als Heizquelle benötigt das Gebäude einen hohen Effizienzstandard (z. B. Niedrigenergiehaus).

Vorteile:

  • Ideal für gut isolierte Neubauten und Effizienzhäuser
  • Kombiniert Heizen und Lüften in einem System
  • Kann vorhandene Raumluft zur Wärmerückgewinnung nutzen

Fazit:

Je nach Ihren örtlichen Gegebenheiten und Anforderungen finden wir gemeinsam die passende Wärmepumpen-Lösung für Ihr Zuhause. Profitieren Sie von moderner Heiztechnik: Eine Wärmepumpe kann – je nach Gebäude und Auslegung – Energiekosten senken helfen und den Einsatz fossiler Energieträger beim Heizen reduzieren. 

Paul Arens – Ihr Experte für moderne Wärmepumpensysteme

Wärmepumpen sinnvoll kombinieren

Solarthermie

Eine Solarthermie-Anlage nutzt die kostenfreie Energie der Sonne zur Wärmeerzeugung. Sie kann ideal zur Unterstützung der Wärmepumpe eingesetzt werden:

Direkte Unterstützung: Die von der Solarthermieanlage erzeugte Wärme wird direkt ins Heizsystem eingespeist. Solarthermie und Wärmepumpe arbeiten gemeinsam, um Heizung und Warmwasser bereitzustellen.

Vorteil: Höhere Nutzung der Sonnenenergie und je nach Systemauslegung potenziell niedrigere Heizkosten.
 

Mehr zur Solarthermie

Auf dem Dach sind zwei Männer zu sehen, die an der Installation von Fenstern und Dachplatten arbeiten, um die Struktur zu verbessern.

Photovoltaik

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage kann – je nach Eigenverbrauch und Auslegung – wirtschaftlich sein und den Netzstrombezug für den Wärmepumpenbetrieb reduzieren helfen. Die Photovoltaikanlage kann Solarstrom für den Betrieb der Wärmepumpe bereitstellen und so – je nach Eigenverbrauch und Kostenrahmen – die Stromkosten entlasten helfen.

Geringere Heizkosten: Je nach Eigenverbrauch kann eigener Solarstrom einen Teil des Strombedarfs der Wärmepumpe abdecken und den Bezug von Netzstrom reduzieren.

Höhere Wirtschaftlichkeit: Durch den Betrieb der Wärmepumpe kann sich der Eigenverbrauch von Solarstrom erhöhen, was die Nutzung der PV-Anlage wirtschaftlich unterstützen kann.

Umweltschutz: Eigener Solarstrom kann den Netzstrombezug reduzieren und so – je nach Nutzung – die Emissionen im Betrieb senken helfen.

Vorteil: Mehr Eigenversorgung durch Solarstrom und eine effizientere Nutzung vor Ort.

Mehr zu Photovoltaik

Hybrid-Heizung

Eine Kombination aus Wärmepumpe und Gas-Brennwertgerät bildet eine intelligente Hybrid-Heizung. Dieses System bietet hohe Flexibilität:

Bei niedrigem Heizbedarf kann die Wärmepumpe allein arbeiten und – je nach Auslegung und Stromtarif – den Energieeinsatz sowie die Betriebskosten unterstützen.

Sollte die Leistung der Wärmepumpe an besonders kalten Tagen nicht ausreichen, wird das Gas-Brennwertgerät zugeschaltet. Die beiden Systeme arbeiten dann parallel, um den Wärmebedarf zuverlässig zu decken.

Alternativ sorgen Wärmepumpe und Brennwertkessel abwechselnd für Wärme und Warmwasser – je nach Bedarf und Effizienz.

Die Planung und Installation einer Hybrid-Heizung erfordert Erfahrung, um die Technik optimal aufeinander abzustimmen. Wir beraten Sie gerne!

Vorteil: Hohe Versorgungssicherheit und Flexibilität – je nach Auslegung mit planbaren Betriebskosten.

Mehr zur Gasheizung

Installation einer Wärmepumpe – so einfach geht’s!

Bei Paul Arens verbinden wir traditionelles Handwerk mit moderner Heizungstechnik, um Ihnen eine hochwertige Installation Ihrer Wärmepumpe zu bieten. Unser Team aus erfahrenen und spezialisierten Fachleuten beherrscht die gesamte Bandbreite der Heizungsinstallation – von der sorgfältigen Planung bis zur fachgerechten Installation. Wir haben viel Erfahrung in der Integration von Wärmepumpen in bestehende Anlagensysteme und entwickeln passende Lösungen für Ihre Situation. Wir hören Ihnen zu und setzen Ihre Wünsche präzise um, damit Ihre Heizungsanlage passend ausgelegt ist und effizient betrieben werden kann.

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Wir haben ein Abfrageformular entwickelt, wo Sie alle für ein Angebot wichtigen Fragen beantworten und uns auch Bilder übermitteln können.

Angebot

Anhand Ihrer Angaben erstellen wir ein Angebot. Die technische Umsetzung wird durch unsere Heizungsexperten geprüft.

Installation

Nach Vertragsabschluss installieren wir Ihre neue Wärmepumpe und Sie erhalten von uns eine umfassende Einweisung.

Weniger abhängig von Energiepreisen – Wärmepumpen für Altbauten

Möchten Sie Ihre Heizkosten entlasten und Ihre Abhängigkeit von Gas oder Öl reduzieren? Eine Wärmepumpe kann – je nach Gebäudezustand und passender Auslegung – auch im Bestand effizient betrieben werden und ist in vielen Fällen gut nachrüstbar.

 

Wärmepumpe im Altbau nachrüsten – geht das?

Der Einbau einer Wärmepumpe in einem Bestandsgebäude ist technisch gut machbar. Die entscheidende Frage ist nicht, ob eine Wärmepumpe funktioniert, sondern wie sie optimal integriert wird. Dank moderner Technologien können Wärmepumpen – nach Prüfung der Voraussetzungen und passender Auslegung – auch im Altbau effizient betrieben werden.

Welche Wärmepumpe ist die richtige?
Eine individuelle Planung durch uns als Fachbetrieb ist entscheidend, um die optimale Lösung für Ihr Gebäude zu finden. Die Wahl des passenden Systems hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Luft/Wasser-Wärmepumpe: Häufig die erste Wahl, da sie flexibel einsetzbar und mit geringem baulichen Aufwand installierbar ist.

  • Sole/Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme): Kann – je nach Bedingungen – eine hohe Effizienz erreichen, erfordert jedoch Erdsondenbohrungen oder Flächenkollektoren.

  • Wasser/Wasser-Wärmepumpe: Nutzt Grundwasser als Energiequelle, setzt aber eine behördliche Genehmigung voraus.

Wärmepumpe ohne Fußbodenheizung – funktioniert das?

Ja! Viele Bestandsgebäude haben keine Fußbodenheizung, aber das ist kein Ausschlusskriterium für eine Wärmepumpe. Wichtig ist, dass die vorhandenen Heizkörper auf niedrige Vorlauftemperaturen ausgelegt sind.

  • Bestehende Heizkörper können oft weiter genutzt werden, wenn sie ausreichend dimensioniert sind.
  • Falls notwendig, lassen sich größere oder spezielle Niedertemperatur-Heizkörper nachrüsten.
  • Wenn Heizkörper getauscht werden müssen, ist das meist deutlich günstiger als eine komplette Fußbodenheizung.
  • Ein hydraulischer Abgleich kann das Heizsystem besser abstimmen und die Effizienz der Wärmepumpe im Betrieb unterstützen.

Kann eine Wärmepumpe in Ihrem Altbau effizient arbeiten?

Wir als Fachbetrieb können prüfen, ob Ihr bestehendes Heizsystem für eine Wärmepumpe geeignet ist oder welche Anpassungen sinnvoll sind. Damit sich eine Wärmepumpe wirtschaftlich betreiben lässt, sollten folgende Bedingungen möglichst erfüllt sein:

  • Niedrige Vorlauftemperaturen: Je niedriger die Vorlauftemperatur des Heizsystems, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Ideal sind Temperaturen von 30–40 °C.
  • Gute Wärmedämmung: Eine verbesserte Dämmung reduziert den Wärmebedarf und steigert die Effizienz der Wärmepumpe. Maßnahmen wie Fenster- und Türentausch, Fassadendämmung oder Dachisolierung sind dabei vorteilhaft.
  • Passende Heizflächen: Fußboden- und Wandheizungen sind oft gut geeignet, aber auch moderne Heizkörper mit großer Oberfläche (z. B. Niedertemperatur-Heizkörper) können mit einer Wärmepumpe effizient betrieben werden.

Die Nachrüstung einer Wärmepumpe im Altbau ist technisch möglich und kann – je nach Gebäude, Auslegung und Energiekosten – nach individueller Berechnung wirtschaftlich sinnvoll sein. Mit der richtigen Planung kann eine passende Lösung entstehen, die – je nach Gebäude und Nutzung – helfen kann, den Energieverbrauch zu senken und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Lassen Sie sich individuell beraten – wir unterstützen Sie gerne.

Wie kann ich die Wärmepumpe sinnvoll kombinieren?

Wärmepumpe mit Solarthermie kombinieren
Eine Anlage zur Solarthermie nutzt Sonnenenergie, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme kann dann zur Erwärmung von Gebrauchswasser verwendet werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, Solarthermie mit einer Wärmepumpe zu verbinden:
Erstens, die direkte Unterstützung: Hierbei wird die Sonnenenergie unmittelbar in das Heizsystem eingespeist. In Kombination erzeugen die Solarthermieanlage und die Wärmepumpe zusammen die notwendige Wärme für Heizung und Warmwasser.
Zweitens, die indirekte Unterstützung: Bei dieser Methode wird die Solarwärme zur Wärmequelle der Wärmepumpe (z.B. Erdboden) hinzugefügt. Das erhöhte Temperaturniveau, das dadurch erreicht wird, kann – je nach Auslegung – den Stromverbrauch der Wärmepumpe reduzieren.

Mehr zur Solarthermie


Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren
Wärmepumpe und Photovoltaikanlage können sich sehr gut ergänzen. Die Photovoltaikanlage kann Strom für die Wärmepumpe bereitstellen und – je nach Eigenverbrauch und Kostenrahmen – helfen, die Heizkosten zu reduzieren. Im Gegenzug kann die Wärmepumpe durch höheren Eigenverbrauch von Solarstrom die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlage unterstützen. Das kann sich positiv auswirken: Eigener Solarstrom kann den Netzstrombezug reduzieren und so – je nach Nutzung und Strommix – Emissionen im Betrieb senken helfen.

Mehr zu Photovoltaik


Wärmepumpe mit Gas-Brennwerttechnik kombinieren (Hybrid-Heizung)
Durch die Kombination mit einem Gas-Brennwertgerät entsteht eine Hybrid-Heizung. Dieses System bietet viele Vorteile, da sich die Wärmeerzeuger ergänzen. Sollte die Leistung der Wärmepumpe nicht ausreichen, wird das Gas-Brennwertgerät zugeschaltet, sodass die beiden Wärmeerzeuger parallel arbeiten. Alternativ gibt es auch Systeme, bei denen nur jeweils die Wärmepumpe oder der Brennwertkessel für Wärme und warmes Wasser sorgen. Die Planung einer Hybridheizung erfordert Erfahrung, damit die Technik passend ausgelegt ist – wir beraten Sie gern umfassend!

Mehr zur Gasheizung

Wie viel kostet eine Wärmepumpe?

Wer mit einer modernen Wärmepumpe heizen will, sollte sich unbedingt vorher über etwaige Zuschüsse und Fördermöglichkeiten informieren. Oft können diese Anträge nur vor Beginn der Sa­nierungs­maß­nahmen beantragt werden. Wir unterstützen Sie bei der Orientierung und Antragstellung – vorbehaltlich der Bewilligung durch die Förderstelle.

Zum Fördergeldservice  Mögliche Einsparungen berechnen

Bitte beachten Sie: Da gesetzliche Regelungen Änderungen unterliegen können, dienen die angegebenen Zahlen der Orientierung und erfolgen ohne Gewähr; daraus können keine Ansprüche abgeleitet werden.

Wärmpepumpe als Kühlung

Wärmepumpen dienen nicht nur der Heizung, sondern können – bei passender Auslegung – auch zur Kühlung im Sommer beitragen. Durch die Umkehrung des Kältekreislaufs wird die Wärmepumpe in den warmen Monaten für Kühlzwecke genutzt. In Verbindung mit einer Fußbodenheizung kann die Raumtemperatur – je nach Gebäude und Auslegung – in begrenztem Umfang abgesenkt werden. Durch die Verwendung von Gebläsekonvektoren kann eine Wärmepumpe – je nach System – eine temperaturgeführte Kühlung ermöglichen. Die Kühlung kann je nach Umweltwärme und Leistung der Wärmepumpe aktiv oder passiv erfolgen. Es ist jedoch wesentlich zu beachten, dass die Kühlkapazität einer Wärmepumpe nicht mit der herkömmlicher Klimaanlagen vergleichbar ist.

Funktionsweise einer Wärmepumpe

Wärmepumpen entziehen dem Außenbereich Wärme und geben diese an das Haus in Form von Heizenergie ab. Kernprinzip jeder Wärmepumpe ist der Kältekreislauf. Je nach System und Betriebsbedingungen kann die für diesen Prozess benötigte Energie geringer sein als die am Ende übertragene Wärmeenergie.
Unabhängig davon, ob Wasser, Erde oder Luft als Wärmequelle dient, lässt sich die Grundfunktionsweise, der Kältekreisprozess, aller Wärmepumpen in vier Phasen unterteilen:

Verdampfung: Ein Kältemittel zirkuliert in der Wärmepumpe und verdampft bei niedriger Temperatur und Druck, indem es Wärme aus einer Wärmequelle aufnimmt.

Kompression: Der Dampf wird dann von einem Kompressor angesaugt und verdichtet, wodurch seine Temperatur und sein Druck steigen.

Kondensation: Der heiße Dampf gibt seine Wärme an das Heizsystem oder Warmwasser des Hauses ab, indem er in einem Wärmeübertrager kondensiert. Dabei gibt er seine Energie ab und wird wieder flüssig.

Expansion: Durch ein Expansionsventil wird der Druck des flüssigen Kältemittels reduziert, wodurch es abkühlt und der Kreislauf von vorne beginnen kann.

Sparen mit einer Wärmepumpe

Die Ersparnis ist stark von der im Betrieb erreichten Jahresarbeitszahl und dem Verhältnis von Wärmepumpenstrompreis und dem Preis der alternativen fossilen Brennstoffe abhängig. Bei geeigneten Voraussetzungen (z. B. hohe Jahresarbeitszahl und passende Rahmenbedingungen) kann eine Erdwärmepumpe die Energiekosten im Vergleich zu fossilen Systemen reduzieren; die tatsächliche Ersparnis hängt von Preisen, Gebäude und Nutzung ab. Die Amortisationszeit einer Wärmepumpe hängt stark von Investition, Förderung, Energiepreisen und Nutzung ab und kann je nach Situation unterschiedlich ausfallen.

Mögliche Einsparungen berechnen

Kosten berechnen

Wer mit einer modernen Wärmepumpe heizen will, sollte sich unbedingt vorher über etwaige Zuschüsse und Fördermöglichkeiten informieren. Neben den Förderprogrammen des Bundes bieten auch viele Länder und Kommunen Förderungen an. Oft können diese Anträge nur vor Beginn der Sa­nierungs­maß­nahmen beantragt werden. Wir unterstützen Sie bei der Orientierung und Antragstellung – vorbehaltlich der Bewilligung durch die Förderstelle.

Zum Fördergeldservice

Unsere ausgewählten Lieferanten

Wir arbeiten mit ausgewählten Markenherstellern zusammen und wählen gemeinsam mit Ihnen passende, effizienzorientierte Lösungen für Ihr Heizsystem aus. Das sind neben VIESSMANN und Vaillant zudem auch BRÖTJE HEIZUNG, STIEBEL ELTRON, Resideo, Rehau und viele mehr, mit denen wir Ihr Projekt nach klaren Qualitätsanforderungen planen und umsetzen.

Unser Team ist für Sie da!

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